Schlauch flanieren

Pro Interlaken bleibt weiter bestehen

Das Komitee Pro Interlaken bleibt bestehen. Die lose Gruppierung, die sich im Interlakner Abstimmungskampf um den «Schlauch» gebildet hat, will auch in Zukunft Interlakens Verkehrspolitik wachsam beobachten und sich, wenn nötig, für konstruktive Lösungen engagieren.

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Klarheit in der Interlakner Verkehrspolitik

Die Interlakner Stimmbevölkerung hat die Initiative “Keine Verkehrsverlagerung in die Wohnquartiere” abgelehnt. Das Komitee Pro Interlaken ist über dieses Resultat erfreut. Jetzt herrscht Klarheit über die Stossrichtung der Verkehrspolitik in Interlaken. Nun geht es darum, die Massnahmen, die zu einer Verkehrsentlastung der Wohnquartiere führen, konsequent umzusetzen.

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Punsch & Pomp im Schlauch

Am Samstag, 17. Februar 2018, machte das Komitee Pro Interlaken an einen Standaktion ein weiteres Mal auf seine Anliegen aufmerksam. In zahlreichen Gesprächen wurden die Passanten auf die wichtige Abstimmung vom 4. März 2018 hingewiesen. Bei Punsch und spannenden Diskussionen erläuterten die Komitee-Mitglieder, warum die Verkehrsinitiative Interlaken abzulehnen ist und welche Lösungen für bestehenden Verkehrsproblematiken bereits umsetzungsreif, beziehungsweise in Umsetzung sind.

Das Komitee Pro Interlaken während der Standaktion vom 17.2. im Schlauch.

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Pro Interlaken im Schlauch

Mitdiskutieren und sich informieren! Die Mitglieder des Komitees Pro Interlaken stehen Interessierten am Samstag, 17. Februar 2018 von 11.00 bis 12.00 Uhr im «Schlauch», am Ort des Geschehens, Red & Antwort. Und gegen die Kälte gibts bei uns auch ein wärmendes Getränk. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Interlakner & Interlaknerinnen.

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Interlaken und der Verkehr

Diskutiert wird immer und überall. In Interlaken finden seit Jahrzehnten Diskussionen rund um das Thema Verkehr und verkehrsfreie Zonen statt. Pro Interlaken hat die wichtigsten Ereignisse aus den letzten über 50 Jahren zusammengefasst.

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Lösungen liegen auf dem Tisch

Die nichtständige Kommission Verkehr der Gemeinde Interlaken hat in ihrem Schlussbericht zahlreiche Lösungen für die Verkehrsproblematiken der Gemeinde aufgezeigt. Diese Lösungen liegen auf dem Tisch und können bei einer Ablehung der Verkehrsinitiative Interlaken sofort umgesetzt werden. Alle nötigen Unterlagen zur Arbeit der Kommission sind hier aufgeführt.

Gemeindepräsident Urs Graf im Interview

Die Verkehrsinitiative Interlaken bewegt die Gemüter weiterhin. Im Interview mit der Jungfrau Zeitung nimmt nun Interlakens Gemeindepräsident Urs Graf Stellung zur Vorlage, über welche seine Gemeinde am 4. März 2018 zu befinden hat. Graf erläutert, warum der Gemeinderat die Initiative ablehnt und zeigt weiter auf, welche entlastenden Massnahmen gerade im Hinblick auf die Reisecar-Situation bereits geplant und umsetzungsreif sind. Der Gemeindepräsident hält zudem fest, dass die Initiative keine Lösung für die geforderte Verkehrsberuhigung in den Quartieren bringt.

Zum Interview in der Jungfrau Zeitung

Gemeinderat spricht sich gegen Verkehrsinitiative aus

Der Interlakner Gemeinderat spricht sich an seiner letzten Sitzung klar gegen die Verkehrsinitiative aus. Das Komitee Pro Interlaken begrüsst diese klare Haltung. Weiter hält der Gemeinderat fest, dass bei der Umsetzung der Initiative kein Handlungsspielraum besteht. Der Schlauch würde nach einer Öffnung – bei Annahme der Initiative – ganzjährig durchgehend mit Motorfahrzeugen aller Art befahrbar sein. Die geltenden Regelungen für die Rosenstrasse, die Centralstrasse und die Savoykreuzung sind von der Initiative nicht betroffen.

Zum Artikel in der Jungfrau Zeitung

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Podium zur Verkehrsinitiative am 12. Februar 2018 im Victoria-Jungfrau

Die Jungfrau Zeitung organisiert am Montag, 12. Februar 2018, eine Podiumsdiskussion zur Verkehrsinitiative. Zum Thema «Den Schlauch öffnen – oder nicht» diskutieren die Initianten Patrick Müller und Bruno Reinle sowie die Vertreter der Gegenseite, vertreten durch David Bühler und Matteo Martinelli. Das Gespräch findet im Grand Hotel Victoria-Jungfrau statt und beginnt um 20.00 Uhr.

Stimmen zur Initiative

Franziska Amacher

Stelle man sich einen Brand oder Unfall im geöffneten Schlauch vor: Linienbus, Cars, Kutsche, Lieferwagen, etc. Alle versuchen aneinander vorbei zu kommen. Für Feuerwehr, Ambulanz, Polizei ist kein Durchkommen mehr möglich! Chaos und Katastrophe perfekt!

Franziska Amacher

schriftzug-pro-interlaken@2x

Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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