Beni Weinekötter, Grüne Verkehrsinitiative Interlaken

Für Fussgänger, Touristen und Velofahrer ist die heutige Lösung ideal. Der Schlauch soll zu bleiben.

Weitere Stimmen zur Initiative

Ueli Balmer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Der ausgearbeitete Verkehrsrichtplan mit unseren Nachbargemeinden darf nicht den Eigeninteressen Einzelner geopfert werden.

Peter Urfer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Ich finde es absolut richtig, dass die Achse West-Ost weiterhin vom Durchgangsverkehr verschont bleibt. Auf dem Velo und zu Fuss, sowie mit dem öffentlichen Verkehr kommt man sehr gut an jeden Ort im Zentrum. Hoffentlich spüren das immer mehr Einheimische und lassen das Auto mal zuhause, wenn es auch anders geht. Verglichen mit anderen grösseren Ortschaften haben wir heute kein wirkliches Verkehrsproblem.

Urs Grossenbacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Mit der Oeffnung des Schlauches für alle motorisierten Verkehrsteilnehmer zur direkten Durchquerung von Interlaken wäre das Chaos perfekt. Das Zentrum soll attraktiv bleiben für Einheimische und Gäste zum Flanieren und Einkaufen. Deshalb NEIN zur Verkehrsinitiative

Jan Bühler: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Das Visionäre, welches vom Initiativkomitee gefordert wird, ist in der bestehenden Infrastruktur nicht möglich. Aus diesem Grund müssen realisierbare und aufwertende Massnahmen ergriffen, respektive beibehalten und nicht zerstört werden.
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Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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