Beni Weinekötter, Grüne Verkehrsinitiative Interlaken

Für Fussgänger, Touristen und Velofahrer ist die heutige Lösung ideal. Der Schlauch soll zu bleiben.

Weitere Stimmen zur Initiative

Franziska Amacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018!

Stelle man sich einen Brand oder Unfall im geöffneten Schlauch vor: Linienbus, Cars, Kutsche, Lieferwagen, etc. Alle versuchen aneinander vorbei zu kommen. Für Feuerwehr, Ambulanz, Polizei ist kein Durchkommen mehr möglich! Chaos und Katastrophe perfekt!

Sabrina Amacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Schliessung des Schlauches hat einen grossen Mehrwert für die Fussgänger gebracht. Eine Öffnung des Schlauches würde die ganze Arbeit und die jetzigen Verbesserungen wieder um Jahre zurückwerfen und dies dient niemandem. Darum Nein zur Verkehrsinitiative.

Peter Urfer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Ich finde es absolut richtig, dass die Achse West-Ost weiterhin vom Durchgangsverkehr verschont bleibt. Auf dem Velo und zu Fuss, sowie mit dem öffentlichen Verkehr kommt man sehr gut an jeden Ort im Zentrum. Hoffentlich spüren das immer mehr Einheimische und lassen das Auto mal zuhause, wenn es auch anders geht. Verglichen mit anderen grösseren Ortschaften haben wir heute kein wirkliches Verkehrsproblem.

Ueli Balmer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Der ausgearbeitete Verkehrsrichtplan mit unseren Nachbargemeinden darf nicht den Eigeninteressen Einzelner geopfert werden.
schriftzug-pro-interlaken@2x

Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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