Beni Weinekötter, Grüne Verkehrsinitiative Interlaken

Für Fussgänger, Touristen und Velofahrer ist die heutige Lösung ideal. Der Schlauch soll zu bleiben.

Weitere Stimmen zur Initiative

Jan Bühler: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Das Visionäre, welches vom Initiativkomitee gefordert wird, ist in der bestehenden Infrastruktur nicht möglich. Aus diesem Grund müssen realisierbare und aufwertende Massnahmen ergriffen, respektive beibehalten und nicht zerstört werden.

Beat Hassenstein: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018!

Der Weg zurück darf kein Thema sein! An der Feinarbeit zu Gunsten der Wohnquartiere muss intensiv weitergearbeitet werden aber dazu brauchen wir kein so grosses Risiko, wie es die Öffnung des Schlauches zur Folge hätte.

Beat Künzli: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Bei Annahme der Initiative hätten wir den ganzen Busverkehr auf der Achse Höheweg/Bahnhofstrasse. Dies würde zu einem Verkehrschaos und einen Rückschritt in unserer Verkehrspolitik führen. Deshalb NEIN zur Initiative.

Yasmin & Urs Grimm Cachemaille: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Öffnung des Schlauches löst keine Verkehrsprobleme, es verschlimmert die Situation nur. Die Folge wäre, dass Privatgäste mit einer hohen Wertschöpfung, auch für das lokale Gewerbe, ausbleiben und die Hotelbetten in Interlaken nur noch mit Gruppengästen ausgelastet werden können.
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