Jan Bühler, Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau, in Ausbildung

Das Visionäre, welches vom Initiativkomitee gefordert wird, ist in der bestehenden Infrastruktur nicht möglich. Aus diesem Grund müssen realisierbare und aufwertende Massnahmen ergriffen, respektive beibehalten und nicht zerstört werden.

Weitere Stimmen zur Initiative

Dorothea Simmler: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die verkehrsberuhigte Flaniermeile gefällt mir. Der Schlauch soll geschlossen bleiben.

Franziska Amacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018!

Stelle man sich einen Brand oder Unfall im geöffneten Schlauch vor: Linienbus, Cars, Kutsche, Lieferwagen, etc. Alle versuchen aneinander vorbei zu kommen. Für Feuerwehr, Ambulanz, Polizei ist kein Durchkommen mehr möglich! Chaos und Katastrophe perfekt!

Matteo Martinelli: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Õffnung des Schlauchs bringt keine Beruhigung in den Wohnquartieren, sondern macht aus unserer Promenade eine Transitstrecke mit Busparkplatz. Der Initativtext zielt einzig auf die ganzjährige Befahrbarkeit des Schlauchs und befasst sich nur am Rande mit den Wohnquartieren.

Beni Weinekötter: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Für Fussgänger, Touristen und Velofahrer ist die heutige Lösung ideal. Der Schlauch soll zu bleiben.
schriftzug-pro-interlaken@2x

Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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