Jan Bühler, Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau, in Ausbildung

Das Visionäre, welches vom Initiativkomitee gefordert wird, ist in der bestehenden Infrastruktur nicht möglich. Aus diesem Grund müssen realisierbare und aufwertende Massnahmen ergriffen, respektive beibehalten und nicht zerstört werden.

Weitere Stimmen zur Initiative

Beni Weinekötter: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Für Fussgänger, Touristen und Velofahrer ist die heutige Lösung ideal. Der Schlauch soll zu bleiben.

Sabrina Amacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Schliessung des Schlauches hat einen grossen Mehrwert für die Fussgänger gebracht. Eine Öffnung des Schlauches würde die ganze Arbeit und die jetzigen Verbesserungen wieder um Jahre zurückwerfen und dies dient niemandem. Darum Nein zur Verkehrsinitiative.

Beat Künzli: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Bei Annahme der Initiative hätten wir den ganzen Busverkehr auf der Achse Höheweg/Bahnhofstrasse. Dies würde zu einem Verkehrschaos und einen Rückschritt in unserer Verkehrspolitik führen. Deshalb NEIN zur Initiative.

Hans Romang: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Interlaken braucht ein verkehrsarmes und lebendiges Zentrum, ruhige und sichere Wohnquartiere und gelenkten Verkehr auf den Hauptachsen – und keine Flut von Cars und Autos überall im Ort. Deshalb NEIN zur Initiative. Für uns, für Interlaken, für unsere Zukunft.
schriftzug-pro-interlaken@2x

Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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