Martin Herrmann, Komitee Pro Interlaken

Mit der Schliessung vom Schlauch beruhigen wir das Zentrum und bieten den Einheimischen und Gästen eine angenehme Aufenthaltszone.

Weitere Stimmen zur Initiative

Hans Romang: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Interlaken braucht ein verkehrsarmes und lebendiges Zentrum, ruhige und sichere Wohnquartiere und gelenkten Verkehr auf den Hauptachsen – und keine Flut von Cars und Autos überall im Ort. Deshalb NEIN zur Initiative. Für uns, für Interlaken, für unsere Zukunft.

Ueli Balmer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Der ausgearbeitete Verkehrsrichtplan mit unseren Nachbargemeinden darf nicht den Eigeninteressen Einzelner geopfert werden.

Fritz Kirchhofer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Wiedereröffnung des Schlauches würde lediglich Chaos bedeuten und kein einziges echtes oder vermeintliches Verkehrsproblem lösen. Die Verkehrsberuhigung auf der Achse Bahnhofstrasse-Höheweg ist seit der Schliessung offensichtlich, sie bringt einen echten Mehrwert für unseren Weltkurort.

Urs Grossenbacher: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Mit der Oeffnung des Schlauches für alle motorisierten Verkehrsteilnehmer zur direkten Durchquerung von Interlaken wäre das Chaos perfekt. Das Zentrum soll attraktiv bleiben für Einheimische und Gäste zum Flanieren und Einkaufen. Deshalb NEIN zur Verkehrsinitiative
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Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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