Ueli Balmer, GGR Interlaken & Pächter Höhematte

Der ausgearbeitete Verkehrsrichtplan mit unseren Nachbargemeinden darf nicht den Eigeninteressen Einzelner geopfert werden.

Weitere Stimmen zur Initiative

David Bühler: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Der Verkehrsrichtplan Bödeli ist nach wie vor eine visionäre Leitlinie, welche wir Schritt für Schritt umsetzen. Deshalb NEIN zur Verkehrsinitiative, damit wir weiter dranbleiben können und nicht in einem Scherbenhaufen landen.

Dorothea Simmler: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die verkehrsberuhigte Flaniermeile gefällt mir. Der Schlauch soll geschlossen bleiben.

Fritz Kirchhofer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Die Wiedereröffnung des Schlauches würde lediglich Chaos bedeuten und kein einziges echtes oder vermeintliches Verkehrsproblem lösen. Die Verkehrsberuhigung auf der Achse Bahnhofstrasse-Höheweg ist seit der Schliessung offensichtlich, sie bringt einen echten Mehrwert für unseren Weltkurort.

Peter Urfer: NEIN zur Verkehrsinitiative Interlaken 2018

Ich finde es absolut richtig, dass die Achse West-Ost weiterhin vom Durchgangsverkehr verschont bleibt. Auf dem Velo und zu Fuss, sowie mit dem öffentlichen Verkehr kommt man sehr gut an jeden Ort im Zentrum. Hoffentlich spüren das immer mehr Einheimische und lassen das Auto mal zuhause, wenn es auch anders geht. Verglichen mit anderen grösseren Ortschaften haben wir heute kein wirkliches Verkehrsproblem.
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Das Komitee Pro Interlaken ist ein Zusammenschluss von Interlakner Stimmbürgerinnen und -stimmbürgern, die sich für eine lösungsorientierte und zukunftsfähige Verkehrspolitik in Interlaken stark machen.

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